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Ist keine Niederlage Nächste ÖSV-Dame stellt ihre Skier in den Keller – Blanco

Nach all den Verletzungen habe ich immer wieder versucht, mich zurückzukämpfen, und das ist mir größtenteils auch gelungen“, so Kappaurer in einer Aussendung des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV). Vor zehn Jahren gab Elisabeth Kappaurer ihr Debüt im Weltcup. Nun beendet die Österreicherin ihre Karriere – mit einem emotionalen Statement. Der Steirer Jakob Wagenhofer, 22, hat mit seinem Rennrad den höchsten Berg der Welt bezwungen. Das will die 30-Jährige aus Bezau im Bregenzerwald auch nach ihrem bislang letzten Eingriff Anfang des Jahres nicht. Allerdings setzen „Lisi“ die Schmerzen doch ordentlich zu und darum hat sie aktuell nur einen großen Wunsch.

"Zeit, auf die Signale meines Körpers zu hören"

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Kappaurer beendet ihre Karriere

Die in ihrer Skikarriere von zahlreichen Verletzungen zurückgeworfene Vorarlbergerin meldete sich mit Rang 14 als beste Österreicherin zurück. Die Karriere von Kappaurer ist geprägt von Höhen und Tiefen, insbesondere durch wiederholte Verletzungen. Bereits 2015 begann ihre Leidensgeschichte mit einem Knorpelschaden im rechten Knie. Ein schwerer Sturz im September 2018 beim Gletschertraining in Saas-Fee führte zu einem Bruch des linken Schien- und Wadenbeins.

Ski-Ass muss nach Sturz operiert werden

Das Karriereende ist keine Niederlage für mich“, sagt Kappaurer. Die Karriere der Vorarlbergerin war von zahlreichen Verletzungen geprägt. Einen schweren Rückschlag erlitt sie im August 2019 bei einem Trainingssturz in Argentinien, bei dem sie sich einen Schien- und Wadenbeinbruch sowie eine Abrissfraktur am Schienbeinkopf zuzog. Diese Verletzungen führten zu einer mehrjährigen Rennpause. Auch nach ihrer Rückkehr in den Weltcup blieben weitere Verletzungen nicht aus, darunter eine Knorpelfraktur im Knie nach einem Trainingssturz in Sölden im Oktober 2024.

Während der letzten Rehaphase erkannte sie, "dass ich körperlich nicht mehr das höchste Niveau erreiche, das nötig ist, um vorne mitmischen zu können." Die schweren Pistenverhältnisse im Piemont waren zwar keine Hilfe, aber auch kein Hindernis. Mir hat es getaugt, es war schwer, aber jetzt kann ich umso mehr strahlen.“ Ein gutes halbes Dutzend Mal stand die Vorarlbergerin bisher im Weltcup in den Top 15.

Das neue Olympiazentrum – Sportstrategie im Spitzensport

Nach einem Blitzcomeback in Killington, bei dem sie die Qualifikation verpasste, verlor sie ihren Startplatz im ÖSV-Team. Eine weitere Operation im Jänner 2025 brachte keine Wende. In den vergangenen Wochen war der Alltag der Vorarlbergerin von Unsicherheiten geprägt. „In den letzten Wochen war es jeden Tag ungewiss, wie mein Knie auf das Training auf und abseits der Piste reagieren würde. Ein qualitativ gutes Training ist einfach nicht möglich, wenn man nicht schmerzfrei ist“, erklärte Kappaurer dem Schweizer Blick. Diese Unsicherheiten machten es der Skirennläuferin unmöglich, sich optimal auf die Wettkämpfe im Skiweltcup vorzubereiten.

Deshalb ist es nun an der Zeit, auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen,“ erklärt Elisabeth Kappaurer. Die Italienerin setzte sich in ihrem Heimrennen 0,11 Sekunden vor der schwedischen Olympiasiegerin Sara Hector durch. Dritte wurde die Halbzeitführende Petra Vlhova aus der Slowakei (+0,40). Die Österreicherinnen blieben weit hinter den Erwartungen zurück, lediglich Elisabeth Kappaurer zeigte nach schweren Verletzungen mit dem 14. Die Vorarlbergerin hatte sich mit Startnummer 46 als 28.

Platz elf in der alpinen Kombination von Crans Montana im Februar 2017 steht als bestes Resultat zu Buche. Im RTL wurde Kappaurer vor genau fünf Jahren in Lienz Zwölfte. Der alpine Skirennsport ist attraktiv, sorgt Jahr für Jahr über Monate hinweg für Spannung, löst Emotionen aus und ist – entschuldigen elisabeth-kappaurer.at Sie den Ausdruck – einfach geil.

Für den zweiten Lauf qualifiziert und machte dort noch 14 Plätze gut. Am Ende wies sie einen Rückstand von fast drei Sekunden (+2,96) auf Bassino auf – mehr dazu in Bassino holt im Heimrennen RTL-Sieg (sport.ORF.at). Beim Riesentorlauf der Herren in Val d’Isere kam der Vorarlberger Patrick Feurstein auf Platz 21. Der 30-jährige Tiroler musste sich beim Riesentorlauf von Val d’Isere am Samstag nur dem überlegenen Olympiasieger und Gesamtweltcup-Sieger Marco Odermatt geschlagen geben.

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